Pflegedokumentation auch aus rechtlicher Sicht

Die gesetzliche Dokumentationspflicht in Bezug auf das Bundespflegegeldgesetz. Welche pflegerelevanten Maßnahmen und Tätigkeiten müssen in die Pflegedokumentation einfließen. Welche um bei der Pflegegeldeinstufung anerkannt bzw. berücksichtigt zu werden? Wie muss formuliert werden um vor Gericht anerkannt zu werden? Welche Tätigkeiten bzw. Maßnahmen sind einerseits einstufungsrelevant und andererseits pflegequalitätsrelevant? Welche pflegerelevanten Erkenntnisse fließen in die Einstufung für das Bundespflegegeld ein und wie sind diese zu dokumentieren.

Status: Buchung möglich
Beginn: 14.04.2020 um 09:00 Uhr
Ende: 14.04.2020 um 17:00 Uhr
Seminarleitung: DGKS Erna Birgit Wippel MBA & Mag.iur. Gabriele Spanitz
Zielgruppe: Angehörige der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe: gehobener Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege gem. GuKG, Pflegehilfe gem. GuKG, Heimhilfe gem. KSBBG, Sozialbetreuungsberufe gem. § 3a GuKG und Personenbetreuung gem. § 3b GuKG
Schulungsort: Kärntnerstraße 532 / 3, 8054 Seiersberg
Freie Plätze: 20
Seminargebühr: € 135,00 zzgl. 20% USt. (€ 162,00)

Ziel:

  • Pflegemaßnahmen erkennen und sowohl für die Pflegequalität sowie für die Pflegegeldeinstufung korrekt zu dokumentieren. Formulierungshilfen! Die TeilnehmerInnen können gesetzte Pflegemaßnahmen des Pflegealltages fachlich differenziert erkennen, gesetzlich korrekt dokumentieren und Bezüge zu Pflegegeldeinstufungsrelevanten Tatsachen herstellen.


Inhalte

  • Bundespflegegeldgesetz
  • Einstufungsverordnung zum Bundespflegegeldgesetz
  • Dokumentationspflicht gem. GuKG
  • Dokumentationsbeispiele im Bezug auf das Bundespflegegeldgesetz